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Helfen Sie uns und geben den Kindern in Afrika die Chance auf ein besseres Leben und mehr Bildung. Gemeinsam ist es ganz leicht!

Die Bildungshelfer unterstützen den Bau, die Ausstattung und den Betrieb einer Grundschule in Agona Duakwa/Ghana, Afrika. Der Besuch der Grundschule gibt den Kindern Möglichkeiten die Zukunft ihres Landes mitzugestalten und unsere Welt dadurch positiv zu verändern!

 

 

Aktuelles: 22.11.2020  Das erste Video auf unserer Webseite!

22.11.2020  Heute mal was Neues ausprobiert!

 

Wie lässt sich der Fortgang der Arbeiten auf dem Grundstück am besten dokumentieren? Mit einem Video!

Um ein Video hochladen zu können, ist allerdings ein Konto bei YouTube erforderlich.

Wie man sieht, hat die Einrichtung des Kontos funktioniert.

Wie man sehen kann, ist der Bau der Grundstücksmauer schon weit vorangeschritten.

Da Stella einige Videos aus Ghana mitgebracht hat, gibt es demnächst noch mehr Infos.

31.10.2020  Was geschieht auf dem Grundstück?

 

Stella Weber ist in diesen Tagen in Ghana, besucht Agona Duakwa und das Grundstück und verschafft sich einen Überblick über die Bauarbeiten.

Sie reiste trotz der durch die Corona-Pandemie bedingten Beschränkungen, um Alex zu begleiten. Alex ist schwerkrank und sein Wunsch ist es, die Zeit, die ihm noch bleibt, bei seiner Familie in Ghana zu verbringen. Stella organisierte die Reise von Mülheim an der Ruhr nach Kumasi, kümmerte sich um Spenden und ärztliche Betreuung. Nun ist Alex wohlbehalten bei seiner Famiie angekommen.

Stella nutzt die Zeit, um ihre Familie zu besuchen und Vorbereitungen für den Bau der Vorschule zu treffen.

 

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14.10.2020  Wir machen weiter!

 

Gute Nachrichten für das Projekt!

Wie auf den Bildern zu sehen ist, schreitet die Errichtung der Grundstücksmauer voran.

Zwischen die einzelnen gemauerten Segmente werden noch stahlverstärkte Betonpfeiler gesetzt. Zudem erhält das Schulgrundstück ein Tor.

Nach einer längeren unfreiwilligen Unterbrechung sind die jetzt durchgeführten Arbeiten so etwas wie eine Testphase vor dem Beginn des Baus der Vorschule.

Wie gestalten sich die Umstände für die am Bau beteiligten Menschen?

Werden die Arbeiten durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie beeinträchtigt?

Wie läuft die Versorgung mit Baumaterial?

Diese und weitere Fragen beschäftigen derzeit das Team in Ghana und Deutschland.

 

Ghana hat die Krise bisher sehr gut gemeistert. Mit Stand 14.10.2020 sind im Land von 47 126 insgesamt infizierten Personen bislang 310 Menschen an oder mit dem Virus gestorben. 347 Menschen sind derzeit vom Virus betroffen, davon 210 in der Hauptstadtregion Accra.

Natürlich dürfte die Dunkelziffer hoch sein, aber die dokumentierten geringen Auswirkungen sind auch darauf zurückzuführen, dass Ghanas Bevölkerung sehr jung ist und die Regierung strikte Maßnahmen zur Eindämmung des Virus verordnete, die zum Teil bis heute in Kraft sind. So wurde der internationale Flughafen Kotoka erst am 1. September wieder für den zivilen Luftverkehr geöffnet. Nach wie vor sind öffentliche Versammlungen, Konferenzen und Sportveranstaltungen verboten. Die Schulen und Unis sind nur für die Abschlussklassen geöffnet und für alle anderen Jahrgänge voraussichtlich bis Jahresende geschlossen. Das Auswärtige Amt rät von nicht notwendigen Reisen nach Ghana ab und schätzt das gegenwärtige Infektionsrisiko als hoch ein.

 

Das sind natürlich keine optimalen Bedingungen für die Fortsetzung des Schulbaus. Wir alle können nicht einschätzen, wie lange die Folgen der Corona-Pandemie das öffentliche Leben weltweit beeinträchtigen werden und ob die Arbeiten ein weiteres Mal unterbrochen werden müssen. Dennoch werden wir weitermachen, immer mit Rücksicht auf unser Team vor Ort, das in Fragen der Sicherheit das letzte Wort hat.

 

24.05.2020  Wie sollen wir in Ghana weitermachen?

 

Nach der Vorstellung unseres Teams in Agona Duakwa und der Planung des Afrika-Stammtisches im März kam es ganz anders!

 

„Corona könnte alles Erreichte zerstören!“ 

Das ist eine Schlagzeile, die in diesem Tagen zu lesen ist.

Wird Afrika durch das Virus weit zurückgeworfen?

Muss Afrika nicht nur eine Gesundheitskrise bewältigen, sondern auch eine viel größere gesellschaftliche Krise?

Wie groß wird die Hungersnot, die der Corona-Pandemie folgen wird?

 

Das sind Fragen, die auch uns beschäftigen und vor allem: Wie geht es weiter mit dem Schulprojekt in Agona Duakwa?

 

Der erste Fall von Corona wurde am 14. Februar in Ägypten bekannt und am 30. April, also zehn Wochen später, erreichte das Virus mit Lesotho auch den letzten afrikanischen Staat.

 

Ghanas Präsident reagierte früh. Seit dem 22. März 2020 bis voraussichtlich zum 31. Mai ist der Kotoka International Airport Accra für den internationalen Flugverkehr geschlossen. Der innerghanaische Flugverkehr hingegen wurde am 1. Mai 2020 wieder aufgenommen. Die dreiwöchige Ausgangssperre für Teile von Ghana wurde am 20. April 2020 aufgehoben. Reisen innerhalb des Landes sind zwar wieder uneingeschränkt möglich, jedoch bleiben zahlreiche Einschränkungen (keine öffentlichen Versammlungen, religiöse Aktivitäten, Sportveranstaltungen oder Konferenzen. Bars und Restaurants sind geschlossen). Auch die Schulen bleiben weiter geschlossen. Trotz dieser Maßnahmen steigt die Zahl der mit Covid-19 infizierten Personen in Ghana weiter an.

Da keine ausreichenden Testkapazitäten vorhanden sind, geben die offiziellen Zahlen über Ghana (Stand: 20.Mai) mit 4340 aktiven Fällen, 1898 Genesenen und 31 Toten allerdings keinen zuverlässigen Überblick.

 

Afrika insgesamt ist nicht in dem Ausmaß an den internationalen Reiseverkehr angeschlossen wie Europa und hat eine schlechte Infrastruktur, sodass sich das Virus auf dem Kontinent langsamer ausbreiten kann. Zudem hat Ghana sicherlich den Vorteil, dass das Land früh Maßnahmen ergriff, Erfahrung in der Seuchenbekämpfung hat (HIV, Tuberkulose und Malaria) und hat die Menschen jünger sind.

Das Gesundheitssystem ist jedoch unzureichend ausgebaut und lange Ausgangssperren können nicht verhängt werden. Viele Afrikaner haben keine Ersparnisse und sind für ihre Ernährung auf die tägliche Arbeit angewiesen. Ausgangssperren verhindern, dass Felder bestellt und Lebensmittel geliefert werden und Tagelöhner kein Geld verdienen können. Die schlechte Versorgungslage macht sich bereits durch steigende Preise bemerkbar. Außerdem haben viele afrikanische Staaten nicht die Ressourcen, Menschen in Isolation zu versorgen. 

 

Als Folge der Pandemie und der ihr folgenden einschränkenden Maßnahmen erwartet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und das Welternährungsprogramm der UNO eine Hungersnot in der Subsahararegion. Man befürchtet, dass sich insbesondere in Westafrika die Zahl der Menschen, die sich ohne Hilfe nicht ausreichend ernähren können, von 21 auf 43 Millionen mehr als verdoppeln könnte.

 

Wie soll es angesichts dieser Situation mit dem Schulprojekt in Agona Duakwa weitergehen?

 

Unsere ghanaische Familie ist sich, wie viele Menschen in Ghana, der Bedrohung durch das Virus durchaus bewusst und bewegt sich trotz aufgehobener Ausgangsperre sehr vorsichtig. Sie ist derzeit noch gesund und möchte das auch bleiben.

Da es momentan sehr schwierig ist, von Accra nach Agona Duakwa zu gelangen, die Versorgung mit Lebensmitteln eingeschränkt ist, Baumaterial schwer zu bekommen und ein Transport zur Baustelle kaum zu organisieren ist, müssen die Arbeiten leider ruhen.

Wir alle müssen jetzt geduldig sein und abwarten, wie sich die Lage entwickelt. Das abzuschätzen ist gerade in Afrika sehr schwierig.

 

Wichtig ist, dass wir alle diese Krise gesund überstehen. Denn nur dann können wir das Projekt weiter voranbringen und den Menschen helfen!

 

 

03.03.2020  Thema beim nächsten Afrika-Stammtisch: Unsere Vorschule

 

In Ghana werden die Kinder bereits im Kindergarten unterrichtet und können bei Einschulung zählen, etwas rechnen und ihren Namen schreiben.

Daher kann man den Kindergarten ohne Übertreibung als Vorschule bezeichnen. 

Zu unserer Vorschule und zu unserem Team in Agona Duakwa gibt es interessante Neuigkeiten, über die wir beim nächsten Stammtisch berichten.

06.02.2020  Wie geht es im Jahr 2020 weiter?

 

Wie sehen die nächsten Schritte zur Finanzierung des Baus der Schule und des Kindergartens aus? 

Wie können wir das Team vor Ort in Agona Duakwa unterstützen?

Das wollen wir am Dienstag, den 11. Februar um 19.30 Uhr in Stellas Restaurant besprechen.

Jeder ist herzlich willkommen!

30.12.2019  Der König prüft die Baupläne für unser Schulprojekt!

 

Mit seinem Segen und seiner Unterstützung werden wir unseren Traum Wirklichkeit werden lassen.

21.12.2019  Das war ein schöner Abend!

 

Zur Feier des einjährigen Bestehens war Stellas Restaurant sehr gut besucht. Am Tisch der Bildungshelfer sprachen wir bei afrikanischem Buffet und Live-Musik über die Pläne für das kommende Jahr und die Fortsetzung des Baus der Schule und des Kindergartens.

01.12.2019  Es gibt etwas zu feiern!

 

Stellas Restaurant, der Treffpunkt für Freunde Afrikas und ghanaischer Speisen in Mülheim an der Ruhr, ist auch Heimat des Afrika-Stammtischs. Am 21.12.2018 verwirklichte Stella ihren Traum und eröffnete das Restaurant. Das einjährige Bestehen möchten wir am 21.12.2019 gemeinsam feiern und richten gleichzeitig den Afrika-Stammtisch aus. Freut euch auf afrikanische Köstlichkeiten, Musik, Tanz und Projektinfos!

05.11.2019  Neue Ideen für unser Dorf in Ghana

 

Ist es mit dem Bau einer Schule getan?

Wie kann man neben den Kindern auch deren Eltern unterstützen?

Welche Art von Hilfe braucht das Dorf Agona Duakwa sofort?

Was lässt sich schnell und ohne große Kosten realisieren?

Wie können hilfsbereite Menschen das Projekt unterstützen?

 

Diese Fragen beschäftigen uns derzeit. Wir möchten Sie mit Eurer Hilfe am 12. November klären.

Ihr seid herzlich eingeladen!

 

20.10.2019  Ein schöner Tag auf der GLÜXX-Messe

 

Es waren mehr Besucher als im letzten Jahr, die trotz des schlechten Wetters den Weg ins Schloss Broich fanden.

Die vielen Gespräche am Stand der Bildungshelfer ließen die Zeit wie im Flug vergehen.

Der Messetag endete mit einem wunderbaren Gospelkonzert des Love from Africa-Chors.

 

20.10.2019  Die Bildungshelfer sind auf der GLÜXX-Messe

 

Auf der Messe für Gesundheit und Wohlbefinden mit über30 Ausstellern sind die Bildungshelfer nicht zum ersten Mal vertreten. 

Das mitteralterliche Schloss Broich ist immer einen Besuch wert und erst recht an diesem Tag, wenn die GLÜXX-Messe stattfindet.

Das Messeprogramm mit Ständen von Heilpraktikern und Therapeuten und interessanten Vorträgen wird mit afrikanischem Tanz von Lawrence Otoo und dem Gospelchor von Stella Weber, unterstützt durch den großartigen Sänger Kofi Akoto, abgerundet.

Das wird gut!

 

Der nächste Afrika-Stammtisch findet am Dienstag, den 15. Oktober statt. 

29.09.2019  Fest des Integrationsrates der Stadt Mülheim an der Ruhr

 

Gemeinsam feiern ist Teil der Integration. Dieses Fest ist ein gutes Beispiel dafür.

Während ich hier am Infostand der Bildungshelfer stehe, finden Live-Auftritte und Musikdarbietungen statt und der Duft orientalischer Speisen zieht durch meine Nase.

Gleich wird es Zeit für einen kleinen Imbiss.

 

21.09.2019  Ghana in the Park 2019

 

Das Afropa-Festival in Mülheim an der Ruhr fand bei bestem Wetter statt. Die vielen Besucher konnten afrikanische Speisen und Cocktails genießen, an Ständen mit Kleidung und Schmuck stöbern oder, wie hier die Kids, an einem Trommelworkshop teilnehmen.

Ein gelungener Tag, der durch Stellas Kochkünste abgerundet wurde.

Stellas Mutter, die zur Zeit in Deutschland ist, untersützte tatkräftig, wie in der nachfolgenden Bildergalerie zu sehen ist.

Danke Ma!!!

05.08.2019  Der nächste Termin steht bevor!

 

Am Dienstag, den 13. August, findet das nächste Treffen für interessierte Afrika-Freunde statt. Die Bildungshelfer freuen sich über jeden Besucher!

 

08.07.2019  Es ist wieder Stammtisch!

 

Morgen, am Dienstag, den 9. Juli um 19.30 Uhr ist wieder Afrika-Stammtisch in Stellas Restaurant, Mellinghofer Str. 80, 45473 Mülheim an der Ruhr.

 

23.06.2019   Mitgliederversammlung der Bildungshelfer 

 

Am Freitag, den 28. Juni um 19.30 Uhr, treffen sich die Vereinsmitglieder der Bildungshelfer zur Mitgliederversammlung in Stellas Restaurant, Mellinghofer Str. 80, 45473 Mülheim an der Ruhr.

 

Jonathan Abel Emmanuel Fosu, Elohim Adonai Lartey Otoo und Gideon Fosu

26.05.2019   Drei Generationen auf einem Bild

 

Ein schönes Bild aus der Zeit, als Jonathan Fosu, genannt Teacher Fosu, Iron Boy, Daddy oder Kwabena noch unter uns weilte.

Ich habe ihn einfach nur Pa genannt und seine Gegenwart, sein angenehmes, ausgleichendes Wesen, seine Redegewandheit und seinen Humor sehr geschätzt. Pa unterstützte das Schulprojekt mit ganzer Kraft und wollte auch nicht davon ablassen, als seine Kräfte schwanden. Nun ist Stellas Vater nicht mehr da und fehlt uns sehr, genauso wie mein Vater, der an Heiligabend 2018 von uns ging. Beide Väter gaben Stella und mir seelische Unterstützung, väterlichen Rat und Ansporn. 

Stella wird nun nach Ghana gehen, um ihren Vater zu beerdigen. Ich wäre gern dabei, kann aber leider nicht mit.

So oder so, das Leben und das Projekt müssen weitergehen. Wir schauen nach vorn und planen die Mitgliederversammlung der Bildungshelfer am 28. Juni 2019. Stella wird dann aus Ghana zurück sein. Gemeinsam gehen wir dann wieder voran, denn wir werden die Kinder in Agona Duakwa nicht enttäuschen!

 

26.05.2019   Der für den 11. Juni geplante Stammtisch findet aus familiären Günden nicht statt

 

Der nächste Termin für den Afrika-Stammtisch in Stellas Restaurant ist Dienstag, der 9. Juli 2019.

 

12.04.2019   Nach dem Stammtisch ist vor dem Stammtisch

 

Ein Mix aus Informationen, angeregter Unterhaltung, guten Ideen und köstlichen afrikanischen Speisen, das war der erste Afrika-Stammtisch in Stellas Restaurant.

Das nächste Treffen findet am Dienstag, den 7. Mai um 19.30 Uhr statt.

23.03.2019   1. Afrika-Stammtisch am 9. April

 

Afrika ist das Thema für das neue monatliche Treffen, zu dem jeder eingeladen ist, der sich informieren und/oder engagieren möchte.

Der beste Ort dafür ist das neue Restaurant von Stella Weber

"Stellas" in 45473 Mülheim an der Ruhr, Mellinghofer Str. 80.

06.03.2019 - Ghana hat Geburtstag!

 

Am 6. März wurde Ghana 62 Jahre alt!

Seit 1957, das Jahr in dem Ghana seine Unabhängigkeit erlangte, hat dieser Tag für alle Ghanaer eine ganz besondere Bedeutung.

Das war Anlass genug, auch in Stellas Restaurant in Mülheim an der Ruhr zu feiern.

Am Samstag, den 9. März, konnten sich die Besucher am Klang eines Balafons und afrikanischer Trommeln erfreuen, es gab köstliche Speisen aus Ghana und natürlich neue Informationen über das Schulprojekt.

Interessierte Besucher hatten auch die Gelegenheit, sich die Baupläne für die Schule und den Kindergarten anzusehen.

 

 

 

 

08.02.2019

Die Stiftung Soziale Gesellschaft- Nachhaltige Entwicklung erwähnt unser Schulprojekt auf ihrer Webseite!

 

 

28.10.2018 - Die Arbeit geht weiter!

 

Nach der Rückkehr aus Ghana wird natürlich weiter Werbung für die Bildungshelfer und das Schulprojekt gemacht.

 

Am 26. August hatten wir auf dem Brunnenfest in Duisburg-Homberg einen Stand, um Trödel zu verkaufen. Der Erlös kommt selbstverständlich dem Bau der Schule zu Gute.

Am 8. September fand das AFROPA-Festival in Mülheim an der Ruhr statt, organisiert von Stella und Lawrence. Es gab afrikanische Speisen, Live-Musik, gute Stimmung und für jeden Interessierten neue Informationen aus Ghana.

Beim internationalen Fest des Integrationsrates der Stadt Mülheim an der Ruhr am 30. September konnten Love from Africa und die Bildungshelfer die Besucher ebenfalls über das Projekt informieren. Das gute Wetter lockte sehr viele Besucher an. 

Am 6. Oktober luden die DU&Unternehmerinnen in Moers zu einem Forum mit Info-Ständen aus verschiedenen Geschäftsbereichen ein. Die Besucher dieser Messe konnten für den angebotenen Kaffee und Kuchen einen Betrag an die Bildungshelfer spenden. An diesem Tag gewannen wir ein neues Vereinsmitglied aus dem Kreis der Unternehmerinnen.

Bei der am 21. Oktober stattfindenden GLÜXX-Messe für Gesundheit und Wohlbefinden im Schloss Broich in Mülheim an der Ruhr nahmen Love from Africa und die Bildungshelfer teil. Das gute Angebot der Messe und der schöne Veranstaltungsort sorgten für viele Messegäste. Stella, Lawrence und ich hatten interessante Gespräche und beantworteten Fragen zur Planung der Schule und den nächsten Schritten des Projekts.

 

Die Ghanareise 2018 im Rückblick

 

25.09.2018 - Die Menschen

 

Die Geschichte des kleinen Kofi ist beispielhaft für das, was wir mit diesem Projekt verwirklichen wollen: Kindern eine Zukunft geben!

Kofis Mutter, die wir 2016 in Agona Duakwa kennen lernten, starb kurz nach seiner Geburt. Der mittellose Vater konnte sich nicht um ihn kümmern. Kofi wurde unter den Frauen des Dorfes herumgereicht und mehr schlecht als recht versorgt. Als ihn Stellas Schwester Phyllis aufnahm, war Kofis körperlicher Zustand bedenklich und er dem Tode nah. Als ich ihn jetzt, ein Jahr später, zum ersten Mal sah und direkt ins Herz schloss, war sein Gewicht zum ersten Mal seinem Alter entsprechend und es ging ihm prächtig.

Kofi blickt in eine positive Zukunft, dank einer tollen Familie, die dieses Projekt mitträgt.

Diese großartigen Menschen, die sich für die Menschen in Agona Duakwa engagieren, möchte ich euch in den folgenden Bildern vorstellen.

23.09.2018 - Die Spenden

 

Kleidung, Spielzeug, medizinische Hilfsmittel, Brillen, Fußballschuhe, Kochgerät, Notebooks und Computer füllten den Container bis unter das Dach. Über all diese Dinge freuten sich in Ghana sehr viele Menschen.

Stellvertretend dafür steht dieses Bild einer Schulklasse, die nun Laptops im Unterricht nutzen kann.

Wir, das gesamte Projektteam, und die Menschen in Ghana sagen herzlichen Dank an alle Spender!

Mit dem Container und den Spenden begann der Bericht aus Ghana und hier schließt sich der Kreis. Nur eine wichtige Geschichte fehlt noch...

23.09.2018 - Die Poliklinik

 

Wenn die Menschen aus Agona Duakwa und der Umgebung medizinische Hilfe benötigen, suchen sie die Poliklinik auf. Hier werden Notfallversorgung, ärztliche Betreuung, Geburtshilfe und auch Reha-Maßnahmen gewährleistet. Die gespendeten Rollstühle, Gehhilfen, Brillen, das Erste-Hilfe-Material sowie die von der Firma Hartmann AG zur Verfügung gestellten Hilfsmittel für die sterile Wundversorgung wurden vom Personal der Klinik dankbar entgegen genommen.

Spontan wurde uns eine Führung durch die Klinik und die hier abgebildete neue Reha-Abteilung gewährt.

18.09.2018 - Der Architekt

 

Das ist Bernard Abaka Mensah aus Kumasi. Er hat die Baupläne für die Schule und den Kindergarten erstellt. Auf seinem Notebook präsentiert er uns die Pläne und die möglichen Standorte für die Gebäude. Seine umsichtige Planung berücksichtigt im Schulgebäude neben einer Bücherei, einem Labor, einem Computerraum und einen Fitnessraum auch zwei barrierefreie Räume für Schüler mit Handicap. Auf Bernards Plänen basieren die Bauzeichnungen von Samuel Amankwah, die nun ebenfalls fertiggestellt wurden.

Jetzt können die Kosten für die einzelnen Bauabschnitte berechnet werden.

17.09.2018 - Das Grundstück

 

Etwas außerhalb von Agona Duakwa befindet sich das Grundstück, auf dem die Schule und der Kindergarten gebaut werden. Wenige Tage nach der Einweihungszeremonie wurde das Grundstück gerodet. Es ist leicht abschüssig. Deshalb muss der Bauplatz für die Schule noch etwas eingeebnet werden,  bevor mit dem Bau begonnen werden kann.

 

Weitere Informationen und Bilder befinden sich hier: https://www.bildungshelfer.info/das-schulprojekt/

 

 

16.09.2018 - Das Projektbüro

 

Phyllis, Stellas Schwester, hat in Agona Duakwa nach einem Ort gesucht, an dem die Frauen Schmuck herstellen können und ist fündig geworden. Das Projektbüro ist zu einer Anlaufstelle für Kommunikation; Beratung und Hilfe geworden und dient zudem als Planungsbüro für den Schulbau.

Nach der Grundsteinlegung konnten wir es Rahmen einer Feier offiziell eröffnen. Wir hatten die Gelegenheit, den Bewohnern das Projekt vorzustellen und einige Spenden zu übergeben. Musik und Tanz gab es, wie es sich für eine ordentliche Feier gehört, natürlich auch.

Die folgende Bildergalerie gibt einige Eindrücke wieder.

14.09.2018 - Der Grundstein

 

Das Wort Gottes, Reichtum und Reinheit sind ein starkes Fundament für unsere Schule!

Das verkörpert dieser Grundstein, der aus einer Bibel, Münzgeld und Salz besteht.

Er wurde in einer bewegenden Zeremonie und mit wunderbaren Worten von Reverend Simon Yeboah aus Agona Nsaba am Fuße eines Baumes gelegt.

Gideon, Stellas Bruder, bekräftigte die Worte des Reverend mit einem gemeinsamen Schwur, zu dem wir uns alle an den Händen hielten.

Stella, Lawrence, Gideon, Phyllis, ich, das ganze Team wusste: Wir haben jede Menge Arbeit vor uns, aber hier kann etwas Großes für die Menschen in Agona Duakwa entstehen.

 

 

 

14.09.2018 - Der erste "Spatenstich"

 

...ist eigentlich ein Stich mit der Spitzhacke. Für uns und das Projekt ist es eine große Ehre, dass der König das Grundstück segnete, auf dem die Schule und der Kindergarten gebaut werden. Es sehr wichtig, dass der König, die höchste Authorität in Agona Duakwa, das Projekt vorbehaltlos unterstützt.

Das war ein guter Start in einen Tag, der weitere Höhepunkte versprach.

 

 

12.09.2018 - Der König

 

In Agona Duakwa hatten wir Einiges vor. Zunächst sollte das Schulgrundstück eingeweiht und das Projektbüro eröffnet werden. Doch eine Einweihung ohne den König war undenkbar.

Daher begann der Tag mit einer Audienz bei König Nana Kojo Amuakwa V., der uns in festlichem Gewand und mit dem gebotenen Zeremoniell empfing. Das verprach ein spannender Tag zu werden!

Schon die Anreise aus Accra war aufregend, weil wir mitten in der Nacht eine Reifenpanne hatten. Ein hilfsbereiter Autofahrer nahm das defekte Rad mit und kehrte mit einem neu aufgezogenen Reifen zurück. Nach drei Stunden konnten wir die Fahrt fortsetzen und erreichten Agona Duakwa in den frühen Morgenstunden. 

11.09.2018 - Der Container

 

Es dauerte einige Tage, bis wir ihn in Empfang nehmen konnten. Dazwischen lagen Gespräche mit der Verwaltung des Hafens, die Zahlung von Gebühren und Einfuhrzoll. Dann endlich konnte der Container mit vielen fleißigen Händen entladen und der Inhalt sortiert werden. 

Bereits am Abend sollte die Reise nach Agona Duakwa beginnen. Da auf dem Programm auch ein Besuch der dortigen Poliklinik stand, luden wir zuerst die medizinischen Hilfsgüter um.

In den späten Abendstunden begann die Fahrt nach Duakwa.

02.09.2018 - Rückkehr aus Ghana

In drei Wochen Ghana ist viel passiert! Das Schulprojekt hat große Fortschritte gemacht. In den letzten Tagen war ich mit dem Kopf und dem Herzen noch in Afrika. Jetzt kann ich darüber berichten, wie

  • der Container abgeholt und ausgeladen,
  • der erste Spatenstich durch den König ausgeführt,
  • der Grundstein für den Schulbau gelegt,
  • das Projektbüro im Rahmen einer Feier eröffnet,
  • das Grundstück gerodet
  • und die Besprechung mit dem Architekten durchgeführt wurde sowie
  • die Baupläne erstellt,
  • medizinische Hilfsmittel an die Poliklinik in Agona Duakwa überreicht,
  • gespendete Computer installiert
  • und Kleiderspenden an die Menschen im Dorf übergeben wurden.

Ganz schön viel für nur eine einzige Aktualsisierung! Deshalb machen wir das Schritt für Schritt:-) Bis später!

 

 

Beladen des Containers am 23.06.2018

Die Reisevorbereitungen laufen!

 

26.07.2018

Während der Seecontainer bereits in Ghana angekommen ist, werden hier noch die Koffer gepackt. Eine der ersten Aufgaben in Ghana wird sein, die Dinge den Menschen zukommen zu lassen, die sie benötigen.

Einen herzlichen Dank an alle Spender!

Die Bildungshelfer werden jeden Unterstützer über den Verbleib seiner Spende informieren!

Für die Zeit meines Aufenthaltes in Ghana muss die Pflege der Webseite etwas zurückstehen. Nach der Rückkehr melde ich mich wieder.

Bis dahin herzliche Grüße

Andreas Heisig

 

16.02.2018

Die Stiftung Soziale Gesellschaft - Nachhaltige Entwicklung fördert das Schulprojekt!

 

Wir freuen uns über die Unterstützung! Dadurch ist die Umsetzung der nächsten Schritte des Bauvorhabens, die Bauplanung und die Einfriedung des Grundstücks, gesichert.

Die Stiftung Soziale Gesellschaft - Nachhaltige Entwicklung steht für:

  • Sozial nachhaltiges Handeln
  • Aufzeigen gesellschaftlicher Alternativen
  • Dialog
  • Internationale Solidariät
  • Hilfe zur Selbsthilfe.

Diese Ziele sprechen für sich und sind richtungsweisend für unser Projekt! Herzlichen Dank!

 

 

 

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